Krähenbühl&Bangerter

 

NEPAL

ein semidokumentarisches Roaddrama

 

In Koproduktion mit: Prärie (Migros Kulturprozent), Theater Roxy, Birsfelden, 

Fabriktheater Zürich und Theater Tuchlaube, Aarau



Spiel / Idee: Sebastian Krähenbühl

Regie: Lukas Bangerter

Bühne: Petra Kenneth / Lukas Bangerter

Bühnenbau: Walter Stahl

Musik: Frank Gerber / Mana Raj Nakarmi

Assistenz: Eveline Eberhardt

Licht: Benny Hauser

Videoschnitt: Silvan Kappeler

Technik: Ilana Walker

Produktionsleitung: Larissa Bizer (produktionswerkstatt)

 

Der Moloch Kathmandu hat sich in derart rasenden Temp verändert, dass Sebastian Krähenbühl das Haus seiner Kindheit nicht mehr finden kann.

Seine Suche wird zu einer intermedialen Traumreise, die uns fragen lässt, wie es dazu kam, dass wir die sind, die wir sind und ob es Orte gibt, an die wir hingehören.

 

Tagesanzeiger:

.man taucht ein ins stimulierende Traumgeflecht und lässt sich berühren. Etwa da, wo Krähenbühl auf der Leinwand zwei Köpfe grösser in einer Menge von Nepalesen steht, völlig fremd und doch scheinbar angekommen. 

 

NZZ

Sebastian Krähenbühl, authentischer Protagonist des Solostücks im Fabriktheater, und Lukas Bangerter, Regisseur, kreieren einen (selbst)ironischen, autobiografischen Bilderbogen voller Roadmovie- und Dokumentartheater-Versatzstücke...

 

 

Mit der Freundlichen Unterstützung von:

Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Fachausschuss Theater und Tanz Basel Land, Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Nestle pour L Art, Georges und Jenny Bloch Stiftung, Josf Müller Stiftung Muri

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